Posts

Es werden Posts vom Februar, 2012 angezeigt.

Meine linke Hirnhälfte wird ganz schwer...

Bild
Liebe Raketen, hallo Welt,

ich weiß überhaupt nicht, ob euch eigentlich klar ist, welche Superheldenkräfte von Selbstbeherrschunges mir abverlangt, mich um das Layout von diesem ...[biep] ...blöden [biepbiepbiiiiiiiiiiiiiiiiiip] Blog zu kümmern!!!
Es ist schlicht und einfach nur meinem unglaublich ausgeglichenen und nachsichtigen Gemüt zu verdanken, dass ich den Blog noch nicht komplett in die Tonne getreten, die Tonne gevierteilt, zu Kleinholz verarbeitet, geteert und gefedert und angezündet habe. Echt!
Call me Schaukelpferd!
Ich wollte dieses Foto von Mareike, Jacinta und mir einfügen. Erst hab ich ewig rumgebastelt: mit Kleber, Schere und Tipp-Ex Pickel wegretuschiert (Das Internet sagt, das wird so geschrieben, obwohl es voll komisch aussieht..), ich hab den Ausschnitt geändert usw. Eine halbe Stunde hat das gedauert...
Und jetzt passt dieses Mist-Blogspot die Größe nicht an!!!
Ich schmolle jetzt!

Rakete-Neuigkeiten

Irgendwie war letzer Freitag ein komischer Tag.

Als erstens ist Wulff zurückgetreten. Na gut, the english contigent of Rakete 2000 waren richtige Wulff-Fans gewesen, und haben sich nicht gefreut, aber das Reste des Deutschlands schon.

Dann ist der Schokoladen gerettet worden! Yahoo! So einfach geht das manchmal. Jetzt sind die Jungs von LSD doch nicht obdachlos. Schade, dass wir nie einen Brief wegen KDR geschrieben haben, hoffe nur, dass das Hotel richtig schön wird.

Dann gab's die Buch-Release-Party zur Lea's neues Buch, Berlin ist eine Dorfkneipe. Eine wunderbare Reszension zu dem Buch gibt es hier.

UND DANN haben wir (mit Chaussee der Enthusiasten zusammen) den ersten Platz bei der Berliner Lesebühne des Jahres gewonnen.

Was für ein Freaky Friday, oder?

Und in zwanzig Minuten kommt Lea bei Radio Eins.

Nur diesen Blog-Eintrag zu schreiben, hat mich voll ausgeschöpft!

Bis gleich, Rakete-Fans.

LG

Jacinta

Berliner Lesebühnen klagen an!

Berliner Lesebühnen fordern:
Schokoladen schließen!
Klappt die Bürgersteige hoch!
Der Letzte macht das Licht aus!

Seit 1989 sind in Berlin Dutzende von Lesebühnen
entstanden: Ensembles von Autorinnen und Autoren,
die in Kneipen und Clubs ihre neuen Geschichten
vorlesen.

Berlin schmückt sich gern mit diesen
Veranstaltungen, die jedes Jahr von Tausenden von
Berlinern und Touristen besucht werden und die
inzwischen etliche namhafte Kabarettisten und
Schriftsteller hervorgebracht haben.

Leider interessiert sich die Berliner Politik
nicht dafür, was für die Entstehung einer solchen
lebendigen Szene notwendig ist: Cafés, in denen
die Getränkepreise so niedrig sein können wie der
Eintritt. Kneipen, in denen Künstlerinnen und
Künstler einfach etwas ausprobieren können, ohne
dass es Geld abwerfen muss. Clubs, deren
Betreiber sich nicht ständig sorgen müssen, wie
sie die grotesken Renditen für die Hausbesitzer
erwirtschaften können.
Nun soll auch der Schokoladen schließen und von der Polizei geräumt w…

LiebeLiebe Liebesfilm

Liebe Lieben, morgen Abend ist es so weit: LOVE IS IN THE Ä
Und als wären Sven van Thom, Jacinta Nandi, Mareike Barmeyer und meine Wenigkeit noch nicht genug der künstlerischen Crème de la Crème diesseits des Äquators...
Jetzt hat der berühmte Hamburger Filmemacher Philipp Hartmann zugesagt, uns einen Liebesfilm vorzuführen.
Wer braucht da noch die Berlinale?
Hier ein Film von Philipp Hartmann zur Einstimmung.
Bis morgen!
21 Uhr im Ä (Weserstr.40, Neukölln)

In Liebe, Lea und die Raketen